1968 Film "Ognuno per se"

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Erstaufführung Filmtitel Dauer Verleih
1968 Ognuno per se IT:
1968.08.06 Jeder für sich 106 Min. DE: Columbia-Bavaria
Das Gold von Sam Cooper
Each one for himself GB:
Every man for himself
1968 The Ruthless Four US:
US: Video Treasures [Video]
Sam Cooper's gold
1975.08.20 DD: DFF 1 [TV]
Produktion Eichberg-Film / PCM
Drehbuch Augusto Caminito, Fernando di Leo
Regie George Holloway [= Giorgio Capitani]
Kamera Sergio d'Offici. - [Farbe (TechniScope)]
Darsteller Van Heflin (Sam Cooper), Klaus Kinski (der Blonde), Gilbert Roland (Mason), George Hilton (Manolo Sanchez), Sarah Ross (Ann)
Schnitt
Musik Carlo Rustichelli
Freigabe DE: 12

Inhalt

Sam Cooper (Van Heflin) hat sein Lebn lang nach Gold gesucht. Zur Bergung eines Goldfundes engagiert der alte Mann in Villetown einige Helfer. Aus Mexiko lässt er seinen Neffen Manolo (George Hilton) kommen, der sich als hinterhältiger Charakter erweist und ausserdem noch einen undurchsichtigen Freund mitbringt, der nur unter dem Namen "der Blonde" (Klaus Kinski) bekannt ist und nach Cooper auf Manolo "aufpasste". Da ihm die beiden jungen Leute nicht ganz geheuer sind, nimmt Sam Cooper auch seinen alten Freund-Feind Mason (Gilbert Roland) als Leibwächter mit, obwohl dieser die Hälfte des geförderten Goldes für sich beansprucht. Beim Abbau des Goldes und dem ersten Teil der Heimreise wird das Misstrauen unter den Männern immer stärker. Die beiden jungen greifen schliesslich die alten an, um das Gold für sich zu bekommen.

Bei der Schiesserei bleiben Sam Cooper und Mason Sieger und ziehen allein weiter. Mason gesteht Sam Cooper, dass er vor dem Aufbruch zwei Killer gemietet hat, die Cooper auf der Heimreise umlegen sollen, damit er Alleinbesitzer des Schatzes bleibt. Als die Killer auftauchen, versucht Mason sie zu entlassen, aber die beiden wollen nun ihrerseits an das Gold. Sam Cooper überlebt als einziger die folgende Auseinandersetzung. Mit letzter Kraft trägt er den Schatz nach Hause und trauert den Männern nach, denen er vertraut hat.

Kritik

  • "Die hochmoralische Fabel von der Vereinsamung des steinreichen Sam Cooper ist angenehm karg und sachlich erzählt und gewinnt durch die zerschlagenen und gegerbten Visagen der Oldtimer Van Heflin und Gilbert Roland eine Dimension, die weit über das hinausgeht, was Buch und Regie leisten können." [Joe Hembus: Das Western-Lexikon, 1976 / 1995]