Laservision: Unterschied zwischen den Versionen

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<b>Laservision</b> (auch: Laser Vision, LaserVision) ist ein von Philips/PhonoGram entwickeltes Bildplattensystem mit optisch abtastendem [[Laser]] und Stereoton, zunächst [[Video Long Play]] / VLP genannt und 1971/1972 vorgestellt, aber erst zehn Jahre später auf dem deutschen Markt eingeführt. Die Laservision-Bildplatte hat sich nicht durchgesetzt und ist 1988 von der [[CD Video]] abgelöst worden. Laservision-Bildplatten lassen sich auf CD Video-Playern wiedergeben.
<b>Laservision</b> (auch: Laser Vision, LaserVision) ist ein von Philips/PhonoGram entwickeltes [[Bildplatte]]n-System mit optisch abtastendem [[Laser]] und Stereoton, zunächst [[Video Long Play]] / VLP genannt und 1971/1972 vorgestellt, aber erst zehn Jahre später auf dem deutschen Markt eingeführt. Die Laservision-Bildplatte hat normalerweise einen Durchmesser von 30 cm und speichert etwa 2.6 GB Daten. Laservision-Bildplatten kamen auch unter den Bezeichnungen [[Disco Vision]] (MCA) und [[Laser Disc]] (Pioneer) auf den Markt.


Laservision-Bildplatten sind auch unter den Bezeichnungen [[Disco Vision]] (MCA) und [[Laser Disc]] (Pioneer) auf den Markt gekommen.
Die Audio- und Videosignale werden zusammengemischt, und zwar nicht quantisiert, sondern zeitkontinuierlich wie etwa bei einem [[Tonband]]. Somit arbeitet die Laservision im Grunde [[analog]], wird aber [[digital]] abgetatstet. Wie die Schallplatten werdne sie mit dem [[CAV]]-System gelesen.


Siehe auch: [[Bildplatte]]
Die Laservision-Bildplatte hat sich nur in den USA und Japan, aber nicht in Europa durchgesetzt, und ist 1988 von der [[CD Video]] abgelöst worden. Laservision-Bildplatten lassen sich auf CD Video-Playern wiedergeben.




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Version vom 13. Juli 2008, 07:34 Uhr

Laservision (auch: Laser Vision, LaserVision) ist ein von Philips/PhonoGram entwickeltes Bildplatten-System mit optisch abtastendem Laser und Stereoton, zunächst Video Long Play / VLP genannt und 1971/1972 vorgestellt, aber erst zehn Jahre später auf dem deutschen Markt eingeführt. Die Laservision-Bildplatte hat normalerweise einen Durchmesser von 30 cm und speichert etwa 2.6 GB Daten. Laservision-Bildplatten kamen auch unter den Bezeichnungen Disco Vision (MCA) und Laser Disc (Pioneer) auf den Markt.

Die Audio- und Videosignale werden zusammengemischt, und zwar nicht quantisiert, sondern zeitkontinuierlich wie etwa bei einem Tonband. Somit arbeitet die Laservision im Grunde analog, wird aber digital abgetatstet. Wie die Schallplatten werdne sie mit dem CAV-System gelesen.

Die Laservision-Bildplatte hat sich nur in den USA und Japan, aber nicht in Europa durchgesetzt, und ist 1988 von der CD Video abgelöst worden. Laservision-Bildplatten lassen sich auf CD Video-Playern wiedergeben.


Vorlage:catton